Superhelden gewalttätiger als Superschurken?

15.11.2019 Die Pädiatrie in Pennsylvania hat sich einer sehr speziellen Studie gewidmet, bei der es um die Frage ging, ob Superhelden oder doch eher Schurken die gewalttätigeren Protagonisten in Comics sind.

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In dieser Studie kamen die Verantwortlichen zu einem klaren Ergebnis und sagen übersetzt: „Helden tragen zwar nicht immer Capes, doch sie werden dir den Scheiß immer rausprügeln.“ Die Forscher widmeten sich insgesamt 10 verschiedenen Filmen, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurde. Dabei ist schnell klar gewesen, dass es tatsächlich nicht die Superschurken sind, die für blutige Lippen und blaue Augen sorgen. Offenbar haben unsere Lieblingshelden ein gesteigertes Aggressionspotential. Bisher hat das aber wohl kaum jemanden gestört. Am Ende zählt schließlich nur, dass das Böse was auf die Klappe kriegt. In Filmen wie Teenage Mutant Ninja Turtels, Suicide Squad, X-Men und Co. geht es ordentlich zur Sache. Das Gute hat im Schnitt 23 Mal gewalttätig zugeschlagen, das Böse dagegen nur 18 Mal.

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Das Magazin zeitjung.de hat sich mit dem Ergebnis beschäftigt und kommt zu der Ansicht, dass dieser klare Sieg 2191 Gewaltaktionen gegen 1724 auf der Seite der Bösen nicht gerade ein Grund für die Superhelden ist, stolz auf sich zu sein. Auch der Deutschlandfunk-Nova kommt zu der Erkenntnis, dass in den Filmen ein altes Rollenbild auflebt. Demzufolge schlagen die Herren der Superhelden-Schöpfung deutlich häufiger zu als Frauen – zumal es ohnehin nur sehr wenige Superheldinnen gibt, die wir an der Stelle benennen könnten. Die Forscher der Studie schlagen nun Alarm, denn die Gewalt in den Filmen wird offenbar verherrlicht. Im Schnitt kracht es bei den Männern fünf Mal häufiger als bei den Frauen. Problematisch ist dies vor allen Dingen, weil gerade Kinder ihre Superhelden so sehr lieben und sich eben viele der Filme anschauen. Die Gefahr, dass ihnen ein falsches Bild vermittelt wird, ist demnach groß.

Waffenstillstand mit Casino Spielen ohne Superhelden

Eltern sollten unbedingt ein wenig mehr darauf achten, was ihre Kinder da zu Gesicht bekommen. Während man für die Kleinsten gewaltfreiere Filme wählen kann, bietet sich den Erwachsenen die Möglichkeit, zur Abwechslung ins Online Casino zu gehen und dort Spiele zu nutzen, die ein wenig abgeben von dem Aggressionspotential. Auch hier gibt es sicherlich den einen oder anderen Superhelden, den es sich anzuschauen lohnt. Der Vorteil ist, dass genügend Abwechslung geboten wird. So können Casinogäste beispielsweise Ramses Book kostenlos spielen und gleich noch etwas über die Geschichte lernen, die vor der Geburt der bekannten Superhelden stand. Götter und Superhelden sind sich nämlich näher als viele glauben. Dabei ist Ramses Book eines von vielen Beispielen, die wir hier aufführen könnten. Es muss nicht immer Gewalt sein, mit der sich Dinge lösen lassen. Auch göttliche Unterstützung reicht manchmal, um hübsche Gewinne zu erzielen – und das durchaus mit einem Maß an Nervenkitzel, das auch Superhelden Fans gefallen wird.

Die Art der „Gewalt“ ist sehr verschieden

Um zu den Filmen zurückzukommen, die bei der Studie untersucht wurden: Nicht immer wird eine Art von Gewalt gezeigt, die sich Kinder ansehen sollten. Gerade deshalb ist es so wichtig, als Eltern ein Auge auf die Superhelden haben, die von vielen jungen Menschen buchstäblich vergöttert werden. Sicher gehört das Schlagen mit Fäusten zu dem Genre. Schon die ersten Marvel und DC Comics zeigten Superhelden sowie Schurken im Kampf. Moderne Filme gehen jedoch über diese Grenze hinaus. Spielen Tyrannei, Drohungen, Folter und Morde eine Rolle, sollte irgendwann einfach Schluss sein. Das zumindest kann allen Eltern angeraten werden. Die Studie ist wirklich interessant zu lesen und verdeutlicht einmal mehr, wie gerade in dem Genre zwischen „guter“ und „schlechter“ Aggression differenziert werden muss.

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