Warner schiebt wieder: Der „The Flash“ Film wird wohl nicht vor 2021 erscheinen

16.10.2018 Es sieht so aus, als müssten DC Comics-Fans vielleicht etwas länger warten, um Ezra Millers "The Flash" wieder im Kino zu sehen. Einst für 2018 geplant, wird der Film nicht vor 2021 in den Kinos zu sehen sein.

The Flash

Filmstart: 02.06.2022
Obwohl der "The Flash" Film als Teil des DC Extended Universe bereits 2014 angekündigt wurde, ging der Film bis heute nicht in Produktion. Laut Warner könnte der Dreh aber 2020 beginnen und der Film damit 2022 endlich in die Kinos kommen.

Laut einem neuen Bericht von Variety wurde der Drehbeginn für den kommenden „The Flash“-Solofilm verschoben, da am Drehbuch des Films gefeilt wurde. Während frühere Berichte darauf hindeuteten, dass das Projekt im März 2019 mit den Dreharbeiten beginnen würde, wurde es nun auf irgendwann Ende 2019 verschoben, mit dem Ziel, einen Veröffentlichungstermin 2021 zu erreichen. Anscheinend ist dieser neue Produktionsstart teilweise auf Millers andere Rolle unter dem Dach von Warner Bros. zurückzuführen, als er Credence in der „Fantastische Tierwesen“-Reihe spielte. Der dritte Teil der Reihe soll im Juli 2019 mit den Dreharbeiten beginnen, so dass die Verschiebung von „The Flash“ auf einen späteren Zeitpunkt weniger Terminierungskonflikte verursachen wird.

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Der „The Flash“-Film, der derzeit noch keinen Titel hat, hat seit den Anfängen des DC Extended Universe eine ganze Reihe von Entwicklungen durchlaufen. Sowohl Rick Famuyiwa als auch Seth Grahame-Smith waren zu unterschiedlichen Zeitpunkten an das Projekt gebunden, verließen es aber aufgrund kreativer Unterschiede. Ein neuer Entwurf des Films wurde Anfang 2017 erstellt, wobei das Projekt später den Titel „Flashpoint“ annahm, nur um den Titel dann wieder fallen zu lassen. Im März dieses Jahres wurden John Francis Daley und Jonathan Goldstein in das Projekt einbezogen und sind zu diesem Zeitpunkt noch an das Projekt gebunden.

„Allein die Tatsache, dass der Charakter einzigartig von anderen Superhelden ist, weil er seinen Scheiß nicht ganz so zusammen hat wie Superman.“, erklärte Daley in einem Interview Anfang des Jahres. „Es ist eher ein ebenerdiger Superheld.“ „Es ist ein verknüpfbarer Weg in einen Superheldenfilm, auf die gleiche Weise, wie es Peter Parker für die Marvel-Seite war.“, fügte Goldstein hinzu.

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