Mit “Man of Steel” hat es Regisseur Zack Snyder geschafft die Erwartungen der Fas zu erfüllen und einen Grundstein für ein zusammenhängendes DC-Filmuniverszum zu schaffen. Doch das actiongeladene Finale ist seit den ersten Tagen der größte Kritikpunkt und viele Fans sind der Meinung, dass Snyder übers Ziel hinaus geschossen ist.
Wer den Film kennt, weiß worum es geht: Mit seinem Planetenwandler und im Duell gegen Superman (Henry Cavill) verursachte General Zod (Michael Shannon) eine wahre Massenzerstörung. Doch Regisseur Zack Snyder will sich der Kritik nun stellen und erklärt den Sinn der Zerstörung: Er habe dem Film ein mythologisches Feeling verleihen wollen, so Snyder. In uralter Mythologie werden Massentode genutzt, um Katastrophen zu symbolisieren. In vielen Ländern gebe es ein mythologisches Vermächtnis, wie etwa in Griechenland oder Japan, wo Mythen von Generation zu Generation weitergegeben werden. Doch in den USA gibt es nichts Vergleichbares, da kommt leider Superman all dem schon am nächsten. So gesehen, sollte man Superman als eine Art Mythos ansehen.
Ferner sprach er es zwar nicht an, aber die Auswirkungen der Schlacht zwischen Superman und Zod werden sicher noch eine Rolle im nächsten Teil spielen, in dem wir auch Ben Affleck als Batman sehen werden. Anfang nächsten Jahres beginnt Snyder bereits in Detroit, Michigan mit den Dreharbeiten, so dass der Film im Juli 2015 in die Kinos kommen kann.






