Superman wird 2014 in “Man of Steel” bei den erfolgreichen “The Dark Knight” Filmen und bei Batman klauen, so sagt Dylan Sprayberry, der Schauspieler des neuen jungen Clark Kent. Man will weg vom glatten und ewig braven Superhelden.
Das größte Problem der bisherigen Superman Filme war Superman selbst. Viele Zuschauer hatten ein grundlegendes Problem mit ihm, weil er einfach zu perfekt und ohne wirklichen Makel war. Als Inbegriff der Superhelden war er stets heldenhaft, ohne Furcht und gut frisiert. Mit “Man of Steel” soll sich das nun aber endlich ändern. Der neue Superman soll nicht mehr der typische amerikanische Held sein, sondern realistischer, kantiger und emotionaler wirken. Er rettet nicht mehr die Welt mi links, sondern wird seine ganz eigenen Probleme zu bewältigen haben. Hierbei soll vor allem auch auf die Kindheit von Clark Kent eingegangen werden.
Man darf aber keinen Klon von “The Dark Knight” erwarten, der Vergleich soll eher ausdrücken, dass “Man of Steel” einen dunklen Grundton erhalten soll und Supermans weiße Weste nicht weiß bleiben wird. Die bunte Comicoptik vergangener Filme soll ein Ende finden und der Realismus in den Film finden.






