Der Erfolg des Marvel Cinematic Universe lässt auch 20th Century Fox nicht kalt. So spekuliert man nun darüber, wie man die X-Men Filme und die Fantastic Four nach einem Reboot zu einem zusammenhängenden Filmuniversum aufbauen kann. Mark Miller soll es richten.
Der schottische Comicautor Mark Millar kennt sich mit der Materie aus. Nachdem er anfänglich für DC Comics arbeitete, wechselte er 2000 zum Konkurrenten MARVEL und arbeitete dort an vielen Serien mit: Ultimate X-Men (#1–12, 15–33), Wolverine (#20–32), Marvel Knights Spiderman (#1–12) und Ultimate Fantastic Four (#1–6; #21–32). Nun soll er als Berater bei 20th Century Fox die X-Men Reihe und den Reboot der Fantastic Four wirken.
Der Reboot der Fantastic Four soll 2014 geschehen und dabei sollen die beiden “alten” Filme keine Rolle mehr spielen, ebenso die Schauspieler nicht mehr. Dies wäre vor allem bei Chris Evans ein Problem. Bei den beiden “alten” Filmen spielte dieser noch die Rolle des Johnny Storm, inzwischen hat er jedoch die Seiten gewechselt und hat die Rolle des Captain America im Marvel Cinematic Universe übernommen.
Auf Mark Millers Liste steht vor allem ein Wort ganz oben auf der Liste: Crossover. Von MARVEL gelernt will man die beiden Serien mittelfristig zusammenführen. Dies soll jedoch erst nach dem Reboot der Fantastic Four passieren, daher soll man nicht mit Wolverine oder einem anderen X-Men im ersten neuen Film der Fantastic Four rechnen. Ein Crossover-Film wie bei “The Avengers” ist dann aber nur noch eine Frage der Zeit.









