Gerücht: Ryan Reynolds als Deadpool soll in der Post-Credit Szene von „Black Widow“ sein Debut im MCU geben!

14.08.2019 Nach der Übernahme von Fox durch Disney sind die Filmrechte an den X-Men und Deadpool zurück an die Marvel Studios gefallen und Ryan Reynolds Deadpool soll bekannterweise in das MCU übernommen werden. Dies scheint sogar schon im nächsten Jahr zu passieren, wenn man diesem Gerücht glauben mag.

Black Widow

Filmstart: 30.04.2020
Black Widow ist eine Figur, die seit den ersten Tagen ein wichtiger Teil des Marvel Cinematic Universe ist und nun bekommt die Ex-Spionin einen eigenen Film, der ihre Zeit zwischen "The First Avenger - Civil War" und "Avengers - Infinity War" genauer beleuchten wird.

Seit der Fusion von Disney und Fox vor einigen Monaten gab es keine offiziellen Berichte über die Zukunft von Deadpool. Die ehemalige Fox-Filmreihe war sehr erfolgreich und anders als bei den X-Men oder den Fantastic Four will man diese nun bei den Marvel Studios nicht rebooten, sondern in das MCU überführen. Doch wann und wie? Es versteht sich fast von selbst, dass die brutale und verbale Art von Deadpool nicht Hand in Hand mit dem familienfreundlichen Ansatz des MCU funktionieren kann. Aber Fans auf der ganzen Welt warten gespannt darauf, wie Wade Wilson sein MCU-Debüt geben wird. Ein neuer Bericht von Cosmic Book News deutet darauf hin, dass Deadpool bereits im nächsten Jahr in „Black Widow“ zu sehen sein wird – außerdem soll er auch eien Rolle in „Avengers 5“ bekommen! Das Ganze ist und bleibt natürlich ein Gerücht, aber eine Einführung über eine Post-Credit Szene wäre eigentlich der perfekte Weg für eine Figur wie Deadpool, der gerne die vierte Wand zum Zuschauer durchbricht.

In diesem Zuge soll Ryan Reynolds bereits nach der Übernahme von 20th Century Fox einen brandneuen Vertrag mit Disney abgeschlossen haben. Leider ist derzeit aber zu „Avengers 5“ nicht viel mehr bekannt, als die Tatsache, dass der Film irgendwann kommen wird. Marvel Studios Präsident Kevin Feige bestätigte dies bereits im Juli.

Die Entwicklung des „Black Widow“ Films begann eigentlich bereits im April 2004 noch unter Lionsgate, mit David Hayter als Autor und Regisseur. Das Projekt schritt jedoch nicht voran und die Filmrechte an der Figur gingen im Juni 2006 an die Marvel Studios zurück. Im Februar 2014 erklärte Feige, dass er sich nach Erforschung der Vergangenheit von Black Widow in „Avengers – Age of Ultron“ wünscht, dass sie in einem Solofilm weiter erforscht wird. Im folgenden April äußerte Johansson Interesse an der Hauptrolle in einem Black Widow-Film und sagte, dass es von der Nachfrage durch das Publikum abhängt. Im Juli des Jahres äußerte Hayter Interesse daran, das Projekt für Marvel wiederzubeleben, und im folgenden Monat erklärte der Regisseur Neil Marshall, dass er „gerne einen Black Widow-Film machen würde“, und sagte, dass er die Figur für „wirklich interessant hält, da sie keine Superkräfte hat, sie nur außergewöhnliche Fähigkeiten hat und die Welt, aus der sie kommt, als dieser Ex-K.G.B. Attentäter, wirklich faszinierend ist“.

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