Zuletzt hatten wir berichtet, dass Warner erst auf den Erfolg von “Man of Steel” warten will, bevor es mit dem “Justice League” Film weitergehen soll. Doch nun scheint Warner noch einen Schritt zurückzugehen: Das Drehbuch von Will Beall soll laut interner Quellen die Katastrophe schlechthin sein. Stirbt damit das ganze Projekt einen langsamen Tod?
Während MARVEL mit dem Marvel Cinematic Universe großen Erfolg feiert und bereits die dritte Phase ab 2015 plant, scheint Warner alles falsch zu machen, was man nur falsch machen kann! Bis auf die Batman Filme von Nolan waren alle Filme auf Basis von DC Comics in letzter Zeit eher schlechte Versuche den Erfolg von MARVEL zu kopieren. Die Hoffnung für das DC Filmuniversum hängt nun ganz alleine am Erfolg von “Man of Steel”.
Dabei birgt die “Justice League” als Film großes Potenzial, sind doch mit Batman und Superman zwei der größten Superhelden in einem Team vereint. Vor allem sind die Helden der Avengers vielen Kinobesuchern gar nicht so bekannt wie die beiden Superhelden aus dem Hause DC, doch trotzdem schafft es Warner nicht das Potenzial zu nutzen, während MARVEL einen Blockbuster nach dem anderen in die Kinos bringt.
Ein erste Drehbuch stand wohl bereits, aus der Feder von Will Beall, der auch das Drehbuch zum aktuellen “Gangster Squad” Film geschrieben hat. Doch dieses Drehbuch wird wohl wieder in die Tonne wandern, so lauten zumindest die Gerüchte. Entweder muss das Drehbuch komplett umgeschrieben werden - oder ein anderer Autor muss verpflichtet werden. Beide Fälle wären ein großer Rückfall und sollte sich dieses Gerücht als Wahrheit herausstellen, so könnte das “Justice League” Projekt damit schon gestorben sein.






… Schon wieder . Wie kann es sein, dass ich mich als (eher) DC-Fan mehr auf die Marvel-Universe-Filme freue?! Vielleicht braucht Warner einfach auch einen Showrunner (oder 2), wie Marvels Joss Whedon oder einfach jemanden, der mit Leidenschaft das JL-Projekt angeht, so wie es bei X-Men derzeit der Fall zu sein scheint. Der JL-Film muss doch gar nicht so bombastisch werden, wie The Avengers, sondern einfach nur eine gute Geschichte mit interessanten, zeitgemäßen Charakteren erzählen. So kann Warner seine Würde wahren und nebenbei Mark Miller zeigen, dass DC-Helden immer noch aktuell und cool sind